Praxis für Hypnose- und Psychotherapie | Claus-Peter Hoffmann

Gästebuch

521 Einträge auf 75 Seiten

  • W -

    15 Kg in 6 Monaten abnehmen.
    Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass sowas ohne starkes Hungern möglich ist.
    Vielen Dank Herr Hoffmann! Sie haben mir sehr viel Lebensqualität wieder gegeben.
    Und Sie haben mir gezeigt, wie ich mich in Zukunft Ernähren muss, um nicht wieder zu zunehmen.
    Anfänglich war ich skeptisch wegen der Hypnose. Meine Zweifel haben sich schnell aufgelöst,
    so dass ich Herrn Hoffmann aus den Erfahrungen, die ich während der Sitzungen mit Ihm gemacht habe,
    als Hypnotiseur bzw. als Heilpraktiker sehr empfehlen kann!

  • Gabriele Müller -

    Hallo Hr. Hoffmann, ich habe vor zwei Wochen die Anti-Raucher-Hypnose bei Ihnen gemacht und mir geht es gar nicht gut.Ich rauche zwar nicht bin aber überaus gereizt, so das keiner mehr mit mir reden mag und mir alle aus dem Weg gehen.Heulattaken sind auch in meinem kl. Leben kleine seltenheit.Ich habe es noch lange nicht überstanden.Lg Gabi Müller

  • Fr. Iwen -

    Hallo,

    Ich las eben den Eintrag von
    Frau Gre. vom September. Ich kann mich da inhaltlich total anschliessen! Danke noch mal, Herr Hoffmann.
    Nun ist aber der Stress von aussen so groß geworden, oder von mir erlebt, dass ich leider wieder vitalÄngste, d.h. Pa`s in der Nacht habe und mich kaum mehr raustraue. Das ist für mich erklärbar – aber ich bin so verunsichert, woran ich erkennen soll, ob ich nicht doch rausgehen kann – oder wann. Mein Hausarzt war hier, die 112 wählte ich peinlicherweise in der Nacht, weil ein „Ich sterbeSchmerz“ sich nicht mehr lösen wollte und ich keine Lust zum Sterben jetzt schon habe. Ich habe eine zauberhafte Familie; isB. meine kleine Nichte ist ein Goldschatz – aber auch meine Schwester, Ihr Schwager und mein Freund kommen mir oft entgegen, wenn mal für mich etwas nicht so 100% geht….Wie gehts eigentlich J.? Falls du das liest, J. – ganz liebe Grüsse von mir an Dich. Herr Hoffmann, ich hoffe auf einen baldigen Termin mit Ihnen. Ich habe keinen besseren Therapeuten gefunden in den letzten 20 Jahren – auch kein Ärzteteam oder psychologischer Psychotherapeut anderer Art, keine Klinik! Nein..Ich wünsche Ihnen einen guten Wochenstart. Freundl. Grüsse, K.I-.

  • S. -

    Ich habe mit Hilfe von Herrn Hoffmann innerhalb von 7 Monaten knapp 15 Kg abgenommen.

    Das beste ist, dass es funktioniert, obwohl ich nie wirklich hungern musste.
    Einfach nur drei Mahlzeiten am Tag und keine Süßigkeiten und keinen Zucker.

    Anfänglich war ich skeptisch, weil Hypnose, so wie man es aus dem Fernsehen kennt, negativ behaftet ist. Man ist während der Hypnose aber keinesfalls Willenlos, sonder ich war jederzeit Herr meiner Sinne und Gedanken.

    Vielen Dank Herr Hoffmann.
    Ich fühle mich leichter, beweglicher und gesund.

  • S. -

    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Ich habe auch die letzten Klausuren sehr erfolgreich bestanden( Sie haben es ja schon vermutet !)
    Ohne Ihre Hilfe hätte ich das vergangene Semester möglicherweise abgebrochen.
    Ich kann mich nun entspannter in der Öffentlichkeit bewegen, ohne Angst zu haben angestarrt zu werden (das Einkaufen gelingt mir sicher auch noch).
    Bei der Auswahl meiner Kleidung bin ich mutiger worden.
    Im Allgemeinen fühle ich mich wohler in meiner Haut.
    Nochmals vielen Dank!

    Ihre S.

  • David -

    Hallo,
    meine Sprechangst und Angst vor dem Rotwerden hat sich deutlichst verbessert.

    Danke

    David

  • Iwen -

    Hallo, lieber Herr Hoffmann – zur Zeit sind Sie schwer telefonisch zu erreichen, daher versuche ich es so einmal,um zu fragen, ob noch ein Platz frei ist in der nächsten Woche. Mein Anliegen ist eine Unterstützung bei dem Verarbeiten von Angsterlebnissen – Ich kann das im Grunde schon ganz gut mit dem „Paket“, das sie mir „mit auf die Reise gaben“, aber derzeit befinde ich mich ganz konkret in einer enorm, existentiell, bedrohlichen Situation. Nun gut: „Bedrohlich“ ist mit Sicherheit total übertrieben – aber das will mein Stammhirn einfach nicht verstehen…;). Also: Ich bin geplättet, das dieselben Ängste mit denselben Inhalten!, aber umrahmt quasi von verschiedenen verunsichernden Faktoren der Lebenlage (diese sind natürlich anders, als damals), so zurückkehren können. Ein Unterschied, der wirklich ganz gut ist: ich kann die Panikattacken mit mehr Distanz betrachten – anstrengend, stressig und kräftezehrend sind die körperlichen Symptome und die sozialen Auswirkungen der Angst jedoch ebenso. Was meinen Sie: Ich glaube oder weiß von mir, dass ganz genau dieselben Hilfen (zherapeutischen/verbal) mir helfen mit der Angst besser umzugehen – auch wenn! ich sie schon „weiß“. Umgekehrt bin ich nämlich ebenso leicht verunsicherbar durch entgegengesetzte „Botschaften“ an mich: (Ich kippe um; mein Kreislauf, Oh, Gott, was ist mit dem GL-Wert; was, wenn ich hier Angst kriege…blubb, bla). Das hört sich so kindisch an – kindlich – aber ich habe aufgehört, mich dafür zu schämen: Ja – es ist kindlich, jemanden zu bitten, er möge doch noch einmal dies oder jenes widerholen, sagen etc. Kinder fragen ebenso immer wieder nach dem selben Märchen. Aber wenn diese Verunsicherung doch mein wunder Punkt ist – und ich ansonsten sehr viele erwachsene Wesenszüge und Kompetenzen in mir trage? Warum sollte ich mich für einen „wunden Punkt“ schämen? Mmmmh…Wie hilfreich doch das Schreiben ist: In diesem Augenblick, da ich mich zu rechtfertigen versuche, wird mir klar: ich schäme mich doch davor, Herr Hoffmann. Gibt es in Ihrer Praxis denn auch Menschen, die in Lebenskrisen mit „den selben Angstthemen“ konfrontiert werden, obwohl sie diese eigentlich schon hinter sich gelassen hatten? Ich würde so gerne wissen, wie man sich als Therapeut fühlt, wenn der Klient/die Patientin nach einer Hilfe fragt, von der sie weiß, dass ihr das hilft – aber von der sie auch weiß, dass der Therapeut dieses „Alles wird Gut“! doch schon vermittelt hat. Wahrscheinlich ist es wirklich ganz ähnlich, wie mit alten menschen oder Kindern. gestern weinte meine kleine Nichte, als ich mit dem Bus nach Hause fuhr – obwohl sie weiß, dass ich auch wiederkomme. Und meine Schwester, die mama, hat das ganz prima „hinbekommen“, dass sie sich mutig traut, die Welt zu erobern, dass sie mit diesem Urvertrauen mutig Schritte wagt und sich so sehr freuen kann!!! Und manchmal (z.B. bei einem Umzug: Ihr erster Umzug mit 2 Jahren) ist dann eben wieder ein ganz kleines bisschen von dem gut, was gut tut: „Alles klar, bist nicht allein, alles gut“ – und sie hüpft weiter durch ihr Dorf. Mmmh…O.K. So weit erst einmal, Ich hoffe, dass Sie einen Termin frei haben. Sollte dies nicht der Fall sein, gucke ich mal wieder beim Gästebuch vorbei, wenn ich darf. Alles Gute! ,liebe Grüsse, K.Iwen