Praxis für Hypnose- und Psychotherapie | Claus-Peter Hoffmann

Gästebuch

532 Einträge auf 76 Seiten

  • Elke -

    Hallo,
    nun sind es 17 kg weniger.
    Ich bin sehr zufrieden.
    Elke

  • Andrea -

    Hallo Herr Hoffmann,

    seit 10 Jahren leide ich unter Panikattacken. 2007 ist meine Mutter gestorben, dann ging es mit mir bergab. Ich habe bereits 5 Verhaltenstherapien und eine Tiefenpsychotherapie gemacht. In 2008 war ich dann in der Tagesklinik Villa Karlstal. Meine Verhaltenstherapeutin die ich nach der Klink weiter besuchte, sagte ich wäre bereits übertherapiert und eine weiter Therapie hilf bei mir nicht mehr.

    Nun meine Frage, ich habe mein Leben soweit wieder im Griff.

    Aber noch geblieben ist die Angst beim Autofahren speziell als Beifahrer was meine Ehe zerbrechen lässt. Ich habe bereits Konfrontationstrainig mit der Fahrschule gemacht, bin da durch eine Panikattacke geleitet worden, habe seit dem aber noch mehr Angst.

    Ist bei mir nun alle Hoffnung auf Besserung verloren?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße
    Andrea aus Kiel

  • jan -

    die leichtigkeit der veränderung hat mich überrascht,die angst wird transperenter und das selbstvertauen entwickelt sich.

  • Frau Rh. -

    Hallo,
    der Bauch geht weg, seitdem die Naschsucht zu vorbei ist.
    Bisher sind es jetzt 11 kg weniger auf der Waage.

    Es fühlt sich gut an.

    Ich danke Ihnen, für die Unterstützung durch Ihre Hypnosetherapie.

    Sehr gut gefallen hat mir, wie Sie mir die medizinischen
    Zusammnenhänge über die Naschtsucht erklärt haben.

    Herzliche Grüße

    Frau Rh.

  • karin s. -

    hallo Herr Hoffmann,
    ich leide unter Höhenangst – nicht Schwindel oder Flugangst. Wenn diese Angst extrem „zuschlägt“, bin ich wie angewachsen – es kostet mich riesige Mühe und Disziplin, mich aus dieser Situation zu befreien. Da mich diese Angst einschränkt und ich an vielen Freizeitaktivitäten nicht teilnehmen kann, obwohl ich dies immer wieder versuche, meine Frage: läßt sich so etwas mit Hypnose überwinden und wenn ja, wieviele Sitzungen bräuchten wir ?
    LG Karin

  • s.stock -

    hallo,
    ich bin jetzt seit über 5 jahren bulimie frei.
    ihre therapie hat mir sehr gut gefallen….und getan….
    danke für alles,
    was sie für mich getan haben .
    ich bin sehr glücklich.
    s. stock

  • Heiko Bastek -

    Lieber Herr Hoffmann,
    ich bin Ihnen sehr Dankabar, dass Sie meinen Sohn Gilmor (9 Jahre) helfen konten, die Phobie vor der Operation, zunehmen.

    Die Geschichte meines Sohnes lief über 1,5 Jahre.
    Er sollte Röhchen für seine Ohren eingesetzt bekommen. Bei seinen ersten Versuch die Operation durchzuführen, stand er nur noch zitternd in der Ecke und wehrte sich wehement gegen die Maßhnahme. Es folgten weitere Thermine, wobei ich den Ärzten jene Situastionen geschildert habe, die meistens darauf antwoteten, „Wir haben bisher alles in den Griff bekommen“, und hinterher hieß es:“So etwas haben wir noch nicht erlebt“. Es gab auch Außerungen wie z.B. mein Sohn müßte erst einmal eine Ordentliche Abreibung bekommen, und solle sich gefälligst nicht so anstellen.
    Ich ging darauf zu einem Kinderphysiologen mit meinem Sohn, welche Ihn begutachteten, und zu dem entschluß kamen, ich sollte ersteinmal ein Elternsiminar über mehrere Monate durchführen, damit mein Sohn entsprechendes Verhalten (Disziplin) erfahren sollte. Paralle liefen bei weiteren Physiologen Gespräche, wobei man erzälen sollte wie man selbst das Problem lösen soll.
    Schließlich war ich mit meinem Vorhaben, meinem Sohn zu helfen gestrandet. Meine letzte Idee war Hypnose, im Internet fand ich per zufall die Internetseite von Herrn Hoffmann. Ich rief gleich bei Ihm an, und schilderte mein Problem. Nach ein paar Minuten war klar mein Sohn litt an einer Phobie. Über die ganze Zeit war ich so mit Zweifeln besehlt, das ich nach diesem Anruf meine Freude gar nicht fassen konnte. Bei den Sitzungen stellte sich herraus dass mein Sohn für die Hypnose nicht die nötige Ruhe mit sich brachte. Herr Hoffmann hatte einen genialen Trick, er beschäftigte mein Sohn mit einem Computerspiel, welches Ihm sehr viel spaß bereitete, wodurch er nebenbei nach und nach über seine Phobie reden konnte. Nach ca. 2,5 Monaten war es dann soweit, der Tag der Operation war gekommen, und was sehr hilfreich war Herr Hoffmann hatte uns bei dieser Situation vor Ort mit unterstützt, was dann auch zu einem Erfolg führte.
    Mein Sohn hatte sich während den ganzen Sitzungen mit Herrn Hoffmann angefreundet, er freute sich jedesmal auf sein Treffen. Man sah, dass bei meinem Sohn Gilmor nach der Bewältigung der Phobie und der Operration richtig ein großer Stein von seinen Schultern fiel.

    Wir werden Ihnen, für die so schnelle Analyse und Bewälltigung der Phobie und mit welcher Leidenschaft Sie Ihre Aufgabe verrichtet haben, ewig dankbar sein.

    Ich werde Sie ohne weiteres weiter Empfehlen.

    Vilen Dank nochmals für alles.

    liebe Grüße
    Heiko Bastek