Praxis für Hypnose- und Psychotherapie | Claus-Peter Hoffmann

Gästebuch

538 Einträge auf 77 Seiten

  • Karotten -

    Ich habe mich bei Herrn Hoffmann wohl und ernstgenommen gefühlt. Er hat eine angenehme Art und erklärt auch Fachliches, wenn man nachfragt. Er konnte mir weiterhelfen, ich bin sehr zufrieden.

  • Pancakes -

    Ich bin 31 Jahre alt und leide an einer etwas unkonventionellen Angst-/Panikstörung und mache bei Herrn Hoffman seit etwa zwei Monaten eine „Intensivtherapie“, d.h. ca. 2 bis 4 Sitzungen pro Woche. Es handelt sich um eine Mischung aus Gesprächs-, Verhaltens,- Expositions,- und Hypnosetherapie. Zu den Einzelheiten meiner Störung kann ich nichts sagen, da das den Rahmen völlig sprengen würde und darüber hinaus auch nicht allzu relevant ist. Für andere Betroffene, die das hier lesen, ist vielleicht nur folgendes wichtig: Vor der Therapie habe ich bei etlichen Therapeuten und Kliniken vorgesprochen und um die Therapie gebeten, die meiner Meinung nach die richtige ist – ohne Erfolg. Bei einigen Therapeuten war ich trotzdem in Behandlung und zum Schluss bin ich in der Psychiatrie gelandet. Danach war ich am Ende. Mein Leben sah wie folgt aus: Kein Job, keine Partnerin, keine Hobbies, kein soziales Netzwerk, kein gar nichts. Ich hatte Tag und Nacht Angst und konnte gerade noch 200 Meter zum Supermarkt gehen, obwohl ich mich mit Unmengen an Alkohol und wirkungslosen, aber dafür ziemlich schädlichen und natürlich dick machenden Medikamenten zugeschüttet habe, die meine Psychiater mir bedenkenlos hinterhergeworfen hat. Derselbe Psychiater hat mir geraten, erneut eine Klinik aufzusuchen und mich damit abzufinden, anschließend ein Leben in einem betreuten Wohnheim zu führen. Daraufhin habe ich das gemacht, was jeder Mensch, der noch bei Verstand ist, tun würde: Ich habe versucht, mich umzubringen, jedoch ebenfalls erfolglos.

    Jetzt, also nach ca. 2 Monaten Therapie, sieht es so aus: Ich bin tagsüber weitestgehend angstfrei, habe einen neuen Job, eine neue Partnerin, bin fast medikamentenfrei, kann wieder vielen meiner Hobbies nachgehen und baue auch langsam wieder ein soziales Netzwerk auf. Ich kann auch schon wieder ein paar Strecken mit dem Auto fahren. Das alles war vor 2 Monaten UNDENKBAR. Es ist, glaube ich, völlig überflüssig, jetzt noch viel mehr zu sagen, denn es lässt sich ohnehin kaum in Worte fassen, was Peter Hoffmann für mich und mit mir zusammen gemacht hat, damit es mir mittlerweile so gut geht wie seit zwei Jahren nicht mehr! Nur so viel: Er ist der mit Abstand beste und unkonventionellste Therapeut, den ich jemals kennengelernt habe. Ich bin unglaublich dankbar und kann nur jedem, der leidet und etwas daran ändern möchte, raten, einen Termin bei ihm auszumachen. Alles andere wäre schlichtweg unvernünftig 😉

  • Marlies -

    Lieber Herr Hoffmann,
    liebe Leser dieser Seite,

    als erstes würde ich gerne eine kleine Geschichte erzählen und ich denke, das sich der eine oder andere darin wiederfindet.

    Ein alter und weiser Indianerhäuptling sitzt eines Abends am Lagerfeuer mit seinem Enkelsohn und erzählt ihm über seine Erfahrungen im Leben:
    „Im Leben eines jeden Menschen gibt es zwei innere Wölfe, die ständig miteinander ringen und kämpfen.
    Der eine Wolf ist böse. Er arbeitet mit Trennung, Angst, Panik, Schuld, Verleugnung, Unterdrückung, Zwietracht, Eifersucht, Neid, Gier, Habsucht, Überheblichkeit, Feindschaft und Hass.
    Der andere Wolf ist gut. Er nutzt Verbindung, Vertrauen, Offenheit, Liebe, Wohlwollen, Güte, Verständnis, Mitgefühl, Freundschaft, Friede, Rücksicht, Gelassenheit, Wahrhaftigkeit, Hoffnung und Freude.
    Der Enkel schaut nachdenklich in die züngelnden Flammen des auflodernden Feuers.
    Nach einer langen Weile fragt er seinen Großvater:“ Und welcher der beiden Wölfe wird gewinnen?“
    Und der alte Häuptling schaut ihn eindrücklich an und entgegnet:“Der wird letztendlich gewinnen, den du am häufigsten fütterst!
    Darum lebe achtsam und lerne beide Wölfe gut kennen, dann wähle jeden Tag von Neuem deinen bevorzugten Wolf!“

    Als ich das erste Mal vor ca. 1,5 Jahren zu Herrn Hoffmann kam, kannte ich eigentlich nur den bösen Wolf und der gute war in Vergessenheit geraten. Ich war von starken Ängsten, Panikattacken und Depressionen geprägt und fühlte mich gefangen im eigenen Körper. Ich wußte einfach keinen Ausweg mehr…ich hatte keine Macht über mich und meinen Körper… das dachte ich auf jeden Fall…und je mehr ich negativ gedacht habe…je schlimmer wurde es.
    Heute muss ich sagen, das der böse Wolf bei mir keine Chance und Macht mehr hat, mein Leben zu bestimmen…. er ist zwar noch da….wird aber ganz selten gefüttert.
    Dies alleine habe ich Herrn Hoffmann zu verdanken, der sein Handwerk zu 100% versteht.
    Ich habe so wundervolle Hypnosesitzungen hinter mir und werde auch noch einige in Anspruch nehmen.
    Bei der Hypnosetherapie war ich teilweise so tiefenentspannt, das ich fast einschlief…. ich ging auf phantastische Reisen…. und sah Bilder….die ich vorher nie für möglich gehalten habe.

    Ich bin soooo stolz und glücklich, dass ich diesen harten Kampf gewonnen habe…und werde bei Gelegenheit gerne wieder ins Gästebuch schreiben.

    Bis bald
    Marlies 🙂

  • Stefan Kowalski -

    Hallo Herr Hoffmann,
    fast hätte ich ja den Jubiläumstag völlig vergessen, den Tag, an dem ich nach nur einer Sitzung bei Ihnen seit nunmehr 7 Jahren nicht mehr rauche.
    Auch heute kann ich mich dafür nur nochmals herzlich bedanken, und allen, die hier zwar die Einträge lesen, aber noch zweifeln oder zögern, sagen: Macht es einfach, ohne ist geil!
    Danke dafür und alles Gute!

  • Kartsen K. -

    Hallo,
    Sie scheinen den Spruch zu Ihrem Lebenmotto gemacht zu haben..

    „In andrer Glück sein eignes finden, ist dieses Lebens Seligkeit. Und andrer Menschen Wohlfahrt gründen, Schafft göttliche Zufriedenheit“

    Danke für Ihre Hilfe

    K.K

  • Martina S. -

    Hallo Herr Hoffmann,
    ich denke noch häufig an die Hypnose-Sitzung und werde bei Bedarf auf jeden Fall wieder zu Ihnen kommen!
    Schön, dass bei Ihnen der Fokus auf den Patienten gerichtet ist und nicht auf die Gestaltung der Praxis-Räume. Das macht es leicht, sich der Hypnose hinzugeben. Vielen Dank für die sehr angenehme Atmosphäre.

  • Britta. -

    Nachdem ich am Freitag[nbsp] noch mal mit Ihnen autogefahren bin, kann ich sagen, dass es „klick“ gemacht hat: Denn ich musste mich nicht mehr die ganze Zeit darauf konzentrieren, das Auto auf der Straße zu halten, ich bin einfach von A nach B gedüst, ohne die ganze Zeit daran zu denken, dass ich grad am Lenkrad sitze und das Auto steuere.

    Als ein Auto im Gegenverkehr überholt hat und auf mich zukam, hatte ich null Angst, denn ich saß ja selbst am Steuer, hatte also die Kontrolle und konnte das Tempo drosseln – als Beifahrer war das immer meine größte Angstsituation und der Hauptgrund warum ich das Auto sogar als Beifahrer fast komplett gemieden habe.

    Der Höhepunkt war dann die A7, ich war total entspannt und es hat sich richtig gut angefühlt!

    Vielen Dank!