Praxis für Hypnose- und Psychotherapie | Claus-Peter Hoffmann

Gästebuch

532 Einträge auf 76 Seiten

  • Ute -

    Lieber Peter,
    ich habe gestern meinen größten Therapieerfolg gehabt.Ich bin alleine mit dem Zug nach Hamburg zum Geburtstag meines Enkel gefahren.
    Ende April 2003 haben sie bei mir Panikattacken entwickelt, die sich in den Jahren soweit gesteigert haben , dass ich nicht mehr arbeitsfähig war und zur Frührentenerin geworden bin.
    Trotz wöchentlichen Fluspispritzen und anderer Medikamente konnte ich nicht mehr alleine einen Schritt vor die Tür setzen. Besonderes schlimm waren später die Panikattacken, die mich alleine zuhause befallen haben; der Notarzt war mein liebster Besuch.
    Die unerträglichen Zustände haben mir in den Jahren, bis ich die Therapie bei dir angefangen habe, jede Lebenslust genommen und die Depressionen wurden immer schlimmer.
    Durch einen Zufall bin ich auf dich aufmerksam geworden, ich weiß nicht, was sonst heute machen würde.
    Durch die Therapie haben sich meine Ängste und Panikattacken soweit aufgelöst, dass ich wieder Bus fahren, einkaufen und jetzt wieder mit dem Zug nach HH kann.
    Die Medikamente konnte ich inzwischen auch wieder absetzen.

    Sehr hilfreich waren deine Hausbesuche und die gemeinsamen Gänge durch Kiel, die Zugfahrten, die Gepräche, die wunderschönen Hypnosesitzungen , aber vorallem deine offene herzliche, verständnisvolle sympathische Art und Weise, wie du mit mir umgegangen bist.
    Ich danke Dir für deine Hilfe und freue mich auf die weiteren Sitzungen.
    Mit lieben Grüßen
    Ute Z.

  • Hallo -

    Lieber Herr Hoffmann,
    ich sitze gerade mal wieder im Nachtdienst in der Klinik und möchte Ihnen danken für die erfolgreiche Hypnosetherapie. Früher waren Nachtdienste immer Phasen von Ess- und Naschsucht, sodass ich mich am nächsten Tag, vor mir selbst geekelt habe. Seit Monaten spüre ich kein Verlangen mehr nach diesem Dreck.
    Ich brauche es, einfach nicht mehr.
    Ich danke Ihnen sehr, ohne IHRE HILFE, wäre ich wohl immer noch süchtig.
    Ich habe in den letzten 20 Wochen 14 Kilo abgenommen und freue mich über mein neues Selbstbewußtsein.
    Mit ganzen lieben Grüßen
    Beate
    Uniklinik Kiel
    p.s.
    Es gibt ein Leben jenseits der Sucht!!!!!!

  • Anita -

    Hallo Hr. Hoffmann ich war bei ihnen zu einer Sitzung um mit dem Rauchen aufzuhören,das ist jetzt gut ein Halbes Jahr her, ich bin super zufrieden,da ich auch kaum 1,5 kilo an gewicht zugenommen habe. Danke

  • A. -

    sher geehrter herr hoffmann,

    ich wollte auf diesem wege noch einmal meinen werdegang und auch den verlauf meiner erkrankung niederschreiben, ich bekam damals von einem arzt tabletten verschrieben die allerdings als nebenwirkung bie mir hatten, das es für mich immer schwerer wurde wasser zu lassen, bis ich dann ins krankenhaus musste, die tabletten hatten mir sozusagen wesentlich grössere probleme gegeben als sie eigentlich lösen sollten …

    ab dem zeitpunkt wurde das leben immer schwerer für mich da es für mich immer schwerer wurde raus zu gehen, da man immer schaun musste ob man denn pinkeln könnte oder nicht, ich war dann 2 wochen in rendsburg in der psychatrischen abteilung des krankenhauses ( die warscheinlich bis dato schlimmsten 2 wochen meines lebens ) und wurde von dort aus dann wieter nach eckerförde verwiesen, allerdings erfuhr ich auch dort keinerlei heilung, es wurde immer wieder schlimmer bei mir, bis ich dann zu ihnen kam und sie mir sehr gut weitergeholfen haben, ich habe bei ihnen gemerkt das sie wissen was sie tun und auch das sie der erste warn der mir hilfestellungen geben konnte, seit ich bei ihnen in behandlung bin kann ich die problematik wesentlich besser erkennen und auch behandeln, wirklich, für alle da draussen, probiert es aus, herr hoffmann kann helfen 🙂

    einen schönen abend noch 🙂

  • Kati -

    Hallo,
    Wer hat es verpasst?

    Ich habe einen guten Filmtip, der Euch interessieren könnte.
    „What the Bleep do we (k)now!?“ oder auch „Ich weiß, daß ich nichts weiß!“ – ist ein Film über das Wesen der Realität. Neben neurobiologischen Erkenntnissen präsentiert der Film auf spannende und interessante Weise eine Dokumentation über Erklärungen und Erkenntnisse, die u.U. einige Anregungen geben, die eigene Lebenssituation besser zu verstehen. Zumindest bietet er viel Stoff zum Austausch und zur Diskussion. Der Film strahlt m.M.n. trotz seiner wissenschaftlichen Grundlagen „Angebotscharakter“ an den Zuschauer und durchaus auch „Humor“ aus. Der Film lief zwei Tage im Koki der Pumpe und wird nun im März dort als „Wunschfilm der Zuschauer“ wiederholt. Ich finde, es lohnt sich! Nähere Infos unter http://www.bleep.de
    Gruß, Kati

  • andi -

    hallo herr hoffmann, wollte mich auf dieser weise noch einmal bei ihnen bedanken das sie mir auf meinem weg der besserung beistehen und helfen, hatte gestern einen sehr schönen abend mit meiner freundin und freue mich schon auf den morgigen, sie haben mir gezeigt das therapien helfen können und das auch noch ohne anstrengungen, nein sie können sogar angenehm sein 🙂

    wünsche ihnen noch weiterhin alles gute und freue mich schon auf nächste woche …

    MFG andi …

  • Anonym -

    Hallo Patienten/Innen von Herrn Hoffmann. Ich habe mal Lust, eine heutige Therapiestunde zu skizieren:
    Ich habe schon einen längeren „Weg“ beschritten, einen Abschnitt davon im Rahmen der Therapie von Herrn Hoffmann. In dieser Zweit habe ich für mich unendlich viel erreicht, was ich nicht für möglich gehalten hatte. Ich habe mit Ängsten zu tun. Auf der Homepage von Herrn Hofman gibt es die Rubrik: „Einsamkeit und Nähe, Liebe“. In den vergangenen zwei Jahren gelang es mir, mehr und mehr aus der Ich-Bezogenheit und der Isolation herauszutreten und zwei erfüllte Partnerschaften zu führen, in denen Nähe und das Gefühl von Verbundenheit – auch zu anderen Menschen – bald desöfteren zum Alltag gehörten. Das habe ich der Therapie zu verdanken, weil Herr Hoffmann auf geschickte und eher subtile Weise;) in mir Seiten ansprach, die schon existent waren, die ich aber „verlernt hatte, wahrzunehmen“, zu spüren und in mein Selbstbild zu integrieren.
    Es dauerte eine ganze Weile, in der ich mich bemühte, Stück für Stück von Dingen Abschied zu nehmen, die an dem Gefühl der Verbundenheit hindern – und es erforderte Mut!, Arbeit und Wagnis….Aber es hatte sich gelohnt. Nicht nur fühlte ich mich mit Menschen mehr verbunden, sondern zugleich mit mir selber – oder geschieht es umgekehrt – dieser Prozess?. Ich denke er gestaltet sich reziprok, kreisförmig.
    Diese Erlebnisse der Verbundenheit brachten eine innere Freiheit zu Tage in vielen Situationen, eine innere Gelassenheit, eine erhöhte Achtsamkeit gegenüber den schönen Dingen der Umgebung, ein inneres Empfinden von Dankbarkeit, Frieden und Momente des Glücks, die mit Worten kaum zu beschreiben sind. Inneres Glücksempfinden und eine tiefe Zufriedenheit mit mir selber und mit meinem Leben, trifft es vielleicht am Besten. Ich erinnere mich ganz genau an diese zeiten, Momente oder Situationen…
    Nun befand ich mich wieder einmal in einer schwereren Krise, in der die Ängste zunahmen und sich der altbekannte Prozess der Angstproblematik – bis zu Paniksituationen aufschaukelte. Nach zwei Wochen war ich fast permanent nur noch auf mich und meinen Körper focussiert – ängstlich über jede kleinste Regung. Der „Innenfocus“ hatte mich vollständig erfasst – selbst in sozialen Situationen, die viel Außenablenkung erforderten, „starrte“ ich (oder ein Anteil von mir) panisch nach Innen. Ich war zutiefst verzeifelt über diesen vermeintlichen – so großen Rückschritt. Heute war ich dann in der Therapie und begab mich in Kontakt, ins Gespräch über die vielen schlimmen Angsterlebnisse, die ich versuchte kognitiv zu bewältigen, und gegen die ich so sehr angekämpft hatte. Ich denke, daß eine „Wahrheit“ dann als eine solche zu bewerten ist, wenn eine tiefe emotionale Reaktion erfolgt und zugleich das intuitive Wissen: „JA! – das ist wahr“. Herr Hoffmann brachte die agoraphobischen und anderen Angstattacken in einen größeren Zusammenhang. Er warf die Frage auf, inwiefern ich eigentlich zur Zeit isoliert bin, d.h. in dem falschen Denken der Trennung von meinen Mitmenschen gefangen – und zeigte mir das Bild einer Affenfamilie. Mir flossen die Tränen und die tiefe, tiefe Sehnsucht in mir war spürbar, genau solch`Erfahrungen (wieder) machen zu dürfen: Geborgen, Gelassen ich selbst sein dürfen und dennoch angenommen zu werden, keine Furcht merh vor negativer Be- oder Entwertung, sich nicht mehr immer zusammen reissen müssen und meine Gefühle und Bedürfnisse zu verstecken. Auch wurde mir bewußt, wie sehr der Trugschluß in mir noch verwurzelt ist: „Ich muß schon alles alleine schaffen, denn um gewisse Formen der Unterstützung zu bitten, damit kann ich niemanden belasten, das ist peinlich, wer weiß, wie andere dann reagieren?, das passt nicht in die heutige Leistungsgesellschaft. Das Ringen um psychische Balance, das Eingeständnis von Angst schon gar nicht“. Schon seit langem wurde in der Wissenschaft, den Sozialwissenschaften, der Psychologie, Sozialpädagogik und Psychologie der gesundheitsfördernde Faktor der sozialen Unterstützung unter verschiedenen Begriffen, wie „social support“, „soziale Netzwerke“ etc. erforscht und bewiesen. Warum also fällt es so schwer, wirklich ich selber sein zu können unter Menschen und mir das zu erfüllen, wonach ich mich sehne? Ich bin in soziale Bezüge eingebunden – aber ich lebe hauptsächlich dort nur jenen Teil, der „funktioniert“. Ich denke ein Aspekt ist auch, wie ich mir selber gestatte, trotz und mit meinen Schwächen verbunden sein zu können – mir selber das Recht einzugestehen, daß ich ein Recht darauf habe, Menschen zu begegnen, die dieses Element der Verbundeheit, welches ja VORHANDEN ist, fördern, aus mir herausleben. Eine Einstellung, ein Gefühl, mit mir selber verbunden zu sein, so meine ich, fördert auch die Hingabe an ein „Großes Ganzes“ und im „Kleineren“ an eine Hingabe zu Gemeinschaften, wie die der „Affenfamilie“. Thomas Bock schreibt über Psychosen, deren Problematik m.M.n. aber auch auf andere psychische Probleme übertragbar ist: „Ein Drama der Psychose scheint zu sein, dass die Suche nach dem eigenen Sinn sich ausschließlich nach innen richtet. Der Sinn wird ausschließlich im Eigenen gesucht, also da, wo er letztlich nicht zu finden ist. Die Suche nach dem Sinn weist nach Frankl (2002) über den Einzelnen hinaus. Es geht um die Bedeutung des Einzelnen für andere (…)“. Einer Tatsache bin ich mir gewiß: Es ist, so denke ich, in uns allen angelegt und existent – die Gabe, das Vorhandensein der Hingabe zur Verbundenheit und des Loslassens, auch des loslassens von dem Gefühl der Getrenntheit, sowie eine ganz ursprüngliche Form bedingugsloser Liebe zu allen Wesen und zu sich selbst. Manchmal vergessen wir das. Manchmal verleugnen wir auch dieses Bedürfnis. Manchmal fehlt es an Vertrauen, auch wirklich eingebunden zu sein, so wie man ist. Was sagte „Osho“, der große Denker, einmal?: „Wir müssen gar nicht so viel neu hinzulernen, vielmehr gilt es vieles wieder zu ver-lernen“. Auch das ist eben nicht einfach – so einfach es sein könnte. Ich möchte nur eines noch loswerden: Ich wünsche Euch allen, Geduld, Ausdauer und Achstsamkeit für die Erfahrungen von der Leichtigkeit des Seins: Und ganz viel Mut und Vetrauen auf diesem Weg! Ein guter Anfang für den Bereich „Nähe, Liebe, geborgenheit“ ist, vorhandene Einsamkeit mit Verbundheit zu verknüpfen, auch wenn man sich noch nicht so fühlt. Auf der Handlungsebene kann man Folgendes versuchen: Einem anderen Menschen Erlebnisse von Nähe, Liebe und Verbundheit ermöglichen: das ist meiner Erfahrung nach ein guter Beginn. Und irgendwann, ist Einsamkeit und Isolation nicht mehr ein Zustand unerfüllter Bedürfnisse: sondern möglicherweise „befriedigtes Alleinsein-können“ und gleichermaßen Verbundenheitsgefühle.