Praxis für Hypnose- und Psychotherapie | Claus-Peter Hoffmann

Gästebuch

521 Einträge auf 75 Seiten

  • Petra Bruske -

    Lieber Herr Hoffmann,
    ich schreibe Ihnen heute als gute Freundin von C., der als Patient u.a. wegen Essproblemen bei Ihnen in Behandlung ist. Ich möchte Ihnen gerne eine Rückmeldung zu Ihrer Arbeit mit C. geben. Bei Ihrer Arbeit werden Sie mit so viel menschlichem Leid konfrontiert und daher dachte ich mir, dass Sie sich über eine positive Rückmeldung aus dem Umfeld Ihres Patienten freuen und es Sie in Ihrer Tätigkeit bestärkt. Ich habe C. vorher gefragt, ob ihm das recht ist und er fand die Idee gut.
    Im Juli 2010 habe ich ihn zum ersten Mal nach zwei Jahren wieder gesehen und ich war sehr erstaunt, wie entspannt sich unser Zusammensein gestaltete. Wir konnten uns sehr schnell darauf einigen, ob, wohin und wann wir zum Essen gehen. Bereits dies war in der Vergangenheit oft ein großes Problem. Ich habe den Eindruck, dass C. deutlich sicherer geworden ist, was das angeht. Es gab schlichtweg keine Suche mehr nach dem „richtigen“ Essen, sondern wir konnten ohne Probleme dorthin gehen, wo es uns beiden gefällt. Allein solche Entscheidungen lösten bei C. noch vor 2 Jahren Schweißausbrüche aus und machten ein Zusammensein anstrengend. Wir verbrachten nämlich viel Zeit damit, das richtige Essen auszusuchen und später darüber zu diskutieren, ob es denn nun wirklich richtig so gewesen war.
    Schade ist nur, dass C. nach einem solchen Besuch (noch) nicht so sehr von dem Erlebten profitieren kann, so dass die Freude bei ihm darüber nicht anhält. Während ich noch eine ganze Weile von seinem Besuch zehre, blickt er leider nur in die kommende Leere. Aber vielleicht gelingt es ihm ja irgendwann mit Ihrer Hilfe, zumindest ein Stück Licht von unserem Zusammensein in seinen Alltag hinüberzuretten und sich beim Abschied auf den nächsten Besuch zu freuen. Ich bin daher sehr froh darüber, dass er Sie als Therapeut an seiner Seite weiß. Damit kommt jetzt durch all die Probleme hindurch der „Mensch C.“ zum Vorschein – und ich kann zunehmend in ihm den erkennen, der unter all den Problemen zu verschütten drohte: ein sehr aufmerksamer, sensibler Mann, der weltoffen ist und neugierig auf Neues (die Liste ließe sich noch weiter führen, wenn ich noch ein wenig nachdenke, aber die Mail ist sowieso schon so lang..). Ein Mensch also, mit dem man gerne zusammen ist. Vor allem über seine Aufgeschlossenheit und Experimentierfreude bin ich sehr erstaunt, denn C.´s Unternehmungslust kannte ich als nur sehr begrenzt bis überhaupt nicht vorhanden. Inzwischen komme ich richtig ins Grübeln, was wir denn als Nächstes unternehmen könnten (darüber grüble ich aber gerne!).
    Gleichwohl sehe ich, dass C. noch nicht bei einem für ihn zufriendestellenden Leben angekommen ist. Er hat noch einen steinigen Weg vor sich. Aber das Wichtigste ist, dass er sich überhaupt auf den Weg gemacht hat und kleine Erfolge dabei erzielt.
    Zum Schluss einen herzlichen Dank an Sie für Ihr wirklich bemerkenswertes Engagement und den großartigen Erfolg, den Sie bereits jetzt schon erzielt haben. Wenn Sie über meine Freundschaft zu C. hinaus meine Unterstützung für die Therapie benötigen, dann lassen Sie es mich wissen.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre Tätigkeit und grüße Sie herzlich,

    Petra

  • Melanie Fricke -

    Lieber Herr Hoffmann!
    Vielen Dank für mein unkompliziertes rauchfreies Leben. Trotz jahrelangen Rauchens habe ich das Gefühl ich hätte es nie getan. Das ist toll.
    Berlin Marathon 2010 mit einem Durchschnittspuls von 160 ist eine tolle Begleiterscheinung meines Nichtraucherdaseins.
    Mein anderes Problem ist leider ein wenig hartnäckiger. Vielleicht muß ich doch noch mal vorbei kommen.
    Ganz liebe Grüße
    Melanie Fricke

  • Rahden -

    Guten Tag Herr Hoffmann
    Durch Zufall bin ich auf Ihre wunderschöne Seite gestossen.
    Meine Frage an Sie ob sie auch evtl.Durchfall behandeln??
    Es ist ein ja wie soll ich sagen „angst“Durchfall es passiert im Kopf und es ist immer nur wenn wir unterwegs wollen ich sehe keinen Sinn mehr und weiss einfach nicht weiter.
    Über eine antwort wäre ich sehr dankbar.

  • Andrea -

    Hallo Herr Hoffmann, es ist an der Zeit Danke zu sagen. Mein Mann und ich sind seit zwei Jahren rauchfrei!!!! Ich erzähle es jedem der es wissen will und kann sie nur mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Aber das beste ist das meine Phobie gegen Wespen weg ist, sehr befreiend gerade jetzt DANKE, DANKE, DANKE

  • maria -

    ich sage nur danke für ihre gedankliche klarheit, sie haben mir sehr geholfen.ich wäre froh, hätte ich sie schon vor jahren getroffen, mir wären jahrelange panikattacken erspart geblieben.
    danke
    maria
    p.s. es ist so schön wieder ohne angst zu leben.

  • Frau Gre. -

    Hallo,
    ein dickes Dankeschön an Herrn Hoffmann für seine hervorragende Angsttherapie. Ich hatte 6 Jahre Panikattacken, lieber wäre ich gelähmt gewesen, als diese Hölle zuerleben. In den endlosen Jahren wurde ich von niemanden ernst genommen oder verstanden . Ich wünschte alle Menschen würden mal eine Angstattcke erleben, damit sie mal mit reden könnten und nicht nur dumm rum quatschen würden, aber dazu sie die Gesunden dann doch nicht bereit( haben sie vielleicht schon Angst vor der Angst, die Sie noch gar nicht kennen)???

    Nachdem ich die verschiedene Therapien, alle Nebenwirkungen ,der angeblichen bekömmlichen Antidepressiva an mir ertragen durfte, stand ich kurz vor dem entgültigen Zusammenbruch.

    Und heute geht es mit hervorragend entspannt und angstfrei bin ich . Ich habe wieder Arbeit gefunden , eine neue Partnerschaft beglückt meine Freizeit.

    Für mich ist ein echtes Wunder, wie Herr Hoffmann mir geholfen hat, die Therapie super viel Spass gebracht und ich liebe die Trancezustände.

    Danke

  • Barbara Schneegans -

    Hallo Hr. Hoffmann! Ich leide seit 10 Jahren unter schweren Angst und Panikattacken! Verhaltenstherapien und Medikamente die mir nur 30 kg mehr an Gewicht gebracht haben brachten keinen Erfolg. Meine Ehe steht kurz vor dem aus weil mein Mann natürlich keine Lust mehr hat überall allein aufzutauchen. Autofahren einkaufen Elternabende in der Schule etc. unmachbar!!! Am schlimmsten finde ich es aber das ich meine gesamte Familie (4 Kinder) mit isoliere! Nirgends geht es hin. Kein schwimmen Kino etc. So langsam ist echt ein Punkt erreicht wo es reicht aber ich weiss nicht mehr was ich noch machen soll. Für die Therapie bei Ihnen fehlt mir leider bei 4 Kindern und dadurch das ich durch die Panikattacken erwerbsunfähig bin leider das Geld. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann mal aus diesem Teufelskreis rauszukommen. Sollte ich wieder erwarten zu unerwartetem Reichtum gelangen melde ich mich sofort bei Ihnen an. Mit ganz lieben Grüßen Babs