Praxis für Hypnose- und Psychotherapie | Claus-Peter Hoffmann

Gästebuch

537 Einträge auf 77 Seiten

  • Sabine -

    Moin Herr Hoffmann,

    Ich leide seit einigen Monaten unter einer generalisierten Angzststörung und möchte keine Medikamente einnehmen…würde gern eine Hynosetherapie anfangen. wie viele Sitzungen wären denn dafür Nötig und was kostet so etwas??
    Lg

  • Stephan -

    Hallo,ich frage für meine Mama die in den letzten Jahren ganz schön zugenommen hat und so unglücklich mit ihrem Übergewicht ist.Sie hat Abends regelrechte Naschatacken und kann einfach nicht aufhören bevor alles aufgegessen ist. Können Sie Ihr helfen?
    Was würde die Hypnosetherapie kosten? Vielen Dank

  • Folker Mienkus -

    Hallo Herr Hoffmann,
    bin jetzt seit 2 Monaten immer noch rauchfrei und fühle mich besser denn je. Ich bin immer noch verblüfft, wie einfach es mir mit Ihrer Hilfe gefallen ist. Vielen Dank !
    Folker Mienkus

  • Norbert Giesow -

    Sehr schön un professionell neu gestaltete Website. Gratulation. Leider ist vielen Menschen nicht bewusst, dass Veränderung in ihrem Leben, ihren Verhaltensweisen und oder ihren Süchten möglich ist.

    Deine Fähigkeiten bieten dafür beste Voraussetungen. Mag diese Seite dazu beitragen, dass viele Menschen dies erkennen mögen.

    Norbert Giesow

  • Herr J. Karl -

    Guten Abend,hiermit möchte ich bei Herrn Hoffmann bedanken.
    Die Therapie war/ist wunderschön.
    Ich habe meine Ängste vor dem Fliegen verloren. Endlich kann ich vollkommen entspannt wichtige Geschäftstermine im Ausland erledigen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Herr Karl,Unternehmer, Hamburg

  • Sieck Cornelia -

    Werden hier nicht alle Gästebucheinträge veröffentlicht?
    Ich habe vor einigen Tagen hier einen Eintrag gemacht und um Hilfe gebeten…aber er taucht hier nicht auf, geschweige denn ich bekomme eine Email.
    Was habe ich falsch gemacht???
    LG
    C.Sieck

  • Stephan -

    Guten Tag Herr Hoffmann!
    Ich hoffe Sie haben eine Minute Zeit, sich mein Anliegen anzuhören:

    Ich weiß nicht was mit mir los ist. Seit jahren bin ich immer wieder mehr oder weniger depressiv. Ich habe mein Leben äußerlich perfekt im Griff, aber in mir bin ich mehr als verzweifelt. Ich habe schon lange die Freude am Leben verloren und spüre, dass in mir, sehr sehr tief ein schwarzer Ball aus Traurigkeit steckt, den ich nicht mal schaffe anzublicken. Wenn ich tatsächlich mal durch einen traurigen Film oder traurige Musik anfange zu weinen, spüre ich die Präsentz des Schmerzes, der im Alltag unterdrückt und durch Oberflächliche Bedürfnisbefriedigung nur noch genährt wird. Jedoch schaffe ich es nie die Tür zu diesem Ort zu öffnen, durch sie hindurch zu gehen und den schmerz auszuhalten und aufzulösen. – Ich komme einfach nicht an ihn ran! Aber ich spüre, das etwas mit mir schon lange nicht mehr stimmt, ich bin nicht ich, ich bin ein konstrukt der Ansprüche und Vorgaben der kalten leistungsorientierten und konsumfixierten, hedonistischen Gesellschaft geworden. Ich will wieder zurück zu meinem ICH-Gefühl, an welches ich mich noch aus meiner Kinheit erinnere – ich will mit mir im Reinen sein und endlich loslassen von Anforderungen und Leistungsdruck. Loslassen von dem inneren Druck irgendetwas tun oder erreichen zu müssen. Ich will meine Rolle in dieser Gesellschaft nicht mehr spielen und endlich ich selbst sein.
    Ich bin einfach nur erschöpft und lebensmüde – müde von meinem Leben – meistens geht es mir wie jetzt, niedergeschlagen, mutlos, lustlos – aber auch rastlos, innerlich verfolgt und gedrängt von etwas. Es fällt mir sehr sehr SEHR schwer den Dingen in meinem Leben, ja meinem Leben überhaupt, eine Bedeutung zu geben. Ich wandere die meiste Zeit auf einer schmalen Mauer – links von der Mauer ist das Tal der Gleichgültigkeit, der Bedeutungslosigkeit und der traurigen Sinnlosigkeit aller Dinge – rechts von mir ist die Wiese des Lebens, die vielfältige Schönheit und Lebenssinn in vielen Farben und Formen zeigt. Doch ich balanciere nicht mehr auf der Mauher, ich hänge mit beiden Beinen links von ihr und halte mich nur noch mit meinem rechten arm an der kante der rechten seite, dem RECHTEN Weg fest und schaffe es lediglich ab und an für ein paar Stunden auf die wundervolle Lebenswiese zu schauen und ihren herrlichen Duft zu verspüren.
    Es gibt tatsächlich Tage, an denen es mir wirklich gut geht. Ich meine keine überschwenglichen Frohsinn – ich meine das Gefühl von: ich fühle mich gut in mir, ich bin gut, mein leben ist gut. Wissen Sie, diese Tage kommen nicht oft vor, der letzte war glaube ich im august oder so. I
    Ich habe ständig das Gefühl nicht wirklich in meinem Leben zu sein. Mehr betrachte ich all das Geschehen wie einen Film, den ich mir anschaue und mich frage, was dieser Streifen bloß für einen Sinn ergibt. Da ich ein Trennunskind bin denke ich hat meine seelische Entwicklung wohl auch sehr viel mit meine Kindheit zu tun. Meine Mutter war schwer psychotisch erkrankt und mein – unser Vater hat die Familie dann verlassen.
    Aber wissen Sie, Herr Hoffmann, manchmal frage ich mich einfach, ob es mir nicht so schlecht geht, weil es mir so gut geht – Menschen in ärmeren Ländern sind Studien nach zu urteilen weniger Unglücklich, trotz objektiver Armut.
    Das einzige was mir ein bischen halt gibt…ist die Natur und die Musik – wenn ich diese beiden Dinge nicht in meinem Leben hätte…wüsste ich nicht, ob das noch aushalten würde. Kennen Sie dieses Tolle Gefühl, wie es ist einen Baum zu umarmen. Es gibt nichts, was so Stark und Standfest und gleichzeitig so Sanft und friedfertig ist wie ein Baum. Im nächsten Leben wär ich dann gerne ein Baum.
    Herr Hoffmann, ich habe schon eine Sprachtherapie bei einer Psychotherapeutin hinter mir, die mir damal auch ein wenig Erleichtung verschafft hat…aber geheilt hat sie mich nicht.
    Wenn Sie mir nicht helfen können…dann geb ich vielleicht besser auf…

    Herzliche Grüße und vielen Dank, dass Sie sich kurz Zeit für mich genommen haben.
    Stephan